Foto: Vor einer Musiksession in der Wallgasse

YAKUMO   DIGITAL CAMERADie Wandmalereien in diesem Raum machen viel Kreativität frei – gerade Musik-Sessions haben dort viel Spaß gemacht. Bass und Keyboard stehen bereit, die Musiker sind im Anmarsch…

Das Bild wurde im Herbst 2006 mit meiner Yakumo-Digitalkamera aufgenommen. Download mit vollen 2.272 × 1.704 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Völlig freie hochauflösende Fotos von Unsplash

AdlerWer Internetseiten erstellt, ist immer an neuen Quellen für freie Bilder (Public Domain oder Creative Commons Zero) in guter Qualität interessiert. Eine weniger bekannte Quelle für hochauflösende Fotos unter CC0-Lizenz ist Unsplash.com.

Alle zehn Tage kommen zehn freie (mach-damit-was-du-willst) hochauflösende Fotos dazu. Als Lizenz ist für alle Fotos auf dem Server Creative Commons Zero angegeben. Auch das Artikelbild mit dem Adlerkopf stammt von Unsplash.com und kann deshalb auch beliebig kopiert und weiter genutzt werden.

Man darf die Bilder also kopieren, verändern und weitergeben. Auch die Nutzung zu kommerziellen Zwecken ist erlaubt. Weder eine spezielle Erlaubnis für irgendeinen Zweck noch vorgeschriebene Attribute wie beispielsweise die Namensnennung des Fotografen oder der Plattform Unsplash sind für die rechtlich einwandfreie Nutzung der Bilder nötig.

Viel Spass beim Durchforsten der neuen Bilderquelle!

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Eugene Kaspersky: Privatsphäre ist den Leuten egal

KasperskyJewgeni_WikiCC_DualcuisiAls sehr junger Mann las ich die Dystopie 1984 von George Orwell, in der ein totalitärer Präventions- und Überwachungsstaat im Jahre 1984 dargestellt wird. Den Roman schrieb Orwell (eigentlich: Eric Arthur Blair) auf einer schottischen Insel und war damit in meinem Geburtsjahr 1948 fertig.

Ich hatte schon in den frühen 60er Jahren des letzten Jahrhunderts Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, dass der Staat und seine Büttel alles von mir wissen und mich zu jeder Zeit “anlasslos ausspähen” dürfen.

Privatsphäre ist den jungen Leuten heute egal

Das ist den jungen Menschen von heute nach Ansicht von Jewgeni Kaspersky, Chef des weltweit viertgrößten Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab, das sich auf den europäischen Markt spezialisiert hat, offenbar völlig egal.

Kaspersky sagt in einem gerade veröffentlichten Interview mit ZDNet sehr deutlich, dass Privatsphäre für die junge Generation nicht mehr existiert – und dass denen das auch völlig egal ist.

Mir könnte das aufgrund meines Lebensalters wirklich egal sein – aber wer noch einige Jahrzehnte in der Welt existieren muss, ist besser beraten, seine Einstellung zur Privatsphäre – nicht nur im Internet – zu überdenken und seine Rechte nicht gegen ein neues iPhone einzutauschen.

Bild: Wikipedia_CC BY-SA 3.0, Dualcuisi 

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Foto: Pfeilgiftfrosch im Terrarium

S7302259Die Indianer in Mittel- und Südamerika machten aus den nur zentimetergroßen Fröschen das Pfeilgift für ihre Jagd. Sollte man mal des Lebens überdrüssig werden, kann man einem solchen Fröschchen den Rücken ablecken, das reicht dann für den Übergang ins Jenseits.

Allerdings nur bei Exemplaren, die jenseits des Atlantik im Dschungel von Costa Rica bis Brasilien groß ;) geworden sind. In Terrarien aufgewachsene Tiere sind eher nicht so giftig.

Das Bild wurde von Thomas Peuter mit einem Samsung D70 aufgenommen. Download mit vollen 1.024 × 768 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis

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Fahrdienstvermittler Uber schießt sich selbst in den Kopf

UBERKennen Sie den? Der Mathelehrer trifft seinen alten und schlechten Schüler Uber, der gerade aus einer fetten amerikanischen Limousine steigt und fragt ihn:

Komisch, Uber, Sie waren doch in Mathe so schlecht, dass ich nie gedacht hätte, dass Sie jemals zu Geld kommen. Wie haben Sie das nur hingekriegt?” und zeigt auf das teure Fahrzeug.

Kein Problem“, sagt der “ich verdiene mein Geld mit Autos. Ich kauf sie für 50.000 und verkaufe sie wieder für 40.000. Und von die zwei Prozent tu ich leben!

So ähnlich arbeitet jetzt der Pickel am Hintern der Taxibranche Uber Pop. Nachdem alle Gerichte auch in den folgenden Instanzen das bisherige Geschäft mit der Uber-App verboten haben, will sich das amerikanische Startup, das noch abgewichster als der griechische Finanzminister Varoufakis auftritt, jetzt zur Mitfahrzentrale mausern.

Dazu senkte Uber den Kilometerpreis auf 35 Cent. Das ist zwar absolut nicht wirtschaftlich machbar, aber entscheidend für Uber sei, dass die neuen Tarife deutlich unter den Betriebskosten für ein Auto lägen. Damit könne der Beförderungsdienst als Mitfahrzentrale agieren, erklären die intelligenten Amis den dummen Europäern.

Das macht allerdings nur Sinn, wenn der Fahrer auch etwas davon hat – deshalb auch das “Mit” in Mitfahrzentrale. Wer sollte denn noch Fahrgäste für Uber befördern, wenn er dabei draufzahlen muss? Er müsste ja noch verrückter sein als Uber – und die haben ja immerhin noch einige Milliarden Risikokapital im Rücken, die Fahrer eher nicht.

“Das müssen wir erst mal so hinnehmen. Die Alternative wäre, ganz vom Markt zu verschwinden”, erläuterte ein Uber-Mitarbeiter der Welt die tödliche “Strategie”. Wer nicht am Markt teilnehme, könne auch keinen Einfluss auf die Politik nehmen.

Die Entscheider bei Uber sollten vielleicht nicht mehr soviel von ihrem in Milliardenhöhe vorhandenen Risikokapital in Koks investieren, sondern über einen Lehrgang in Betriebswirtschaft nachdenken!

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Geo-Informations-System GRASS 7.0 erschienen

Grass-gis2-cv9-1Das kostenlose Geo-Informations-System (GIS) GRASS steht jetzt in der Version 7.0 zum Download bereit. Mit dieser Open-Source-Software kann man unter Windows, Linux und Mac OS X räumliche Daten modellieren und auch Luft- und Satellitenbilder verarbeiten.

Die grafische Benutzeroberfläche wurde überarbeitetet und neuen Funktionen vereinfachen komplexe GIS-Operationen. Version 7 enthält zwei neue Module für die Analyse von Raster- und Vektordaten, Volumen und Zeitreihen.

Die neue Version kann von der Projektseite heruntergeladen werden.

Bild: grass.osgeo.org

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Kämpft Snapchat wirklich gegen bezahlte Sex-Dienste?

pornoGoogle kämpfte in dieser Woche auf seiner Blogplattform Blogger.com  gegen Fotos und Videos mit sexuellem Inhalt – und verlor nicht nur die Schlacht, sondern gleich den Krieg, um mit Varoufakis zu sprechen. ;)

Der Suchmaschinenkonzern ruderte gestern wieder zurück. Man hätte zu viele Benutzer verloren und hat deshalb sexuelle Inhalte wieder erlaubt, allerdings jetzt mit einem Warnhinweis davor.

Bei Snapchat gehts um echte Profis

Das Problem bei Snapchat hat schon eine andere Dimension. Da geht es nicht wie bei Blogger um Menschen, die “explizite Inhalte veröffentlichen, um ihrer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen“, sondern um kommerzielle Webdienste von Männern und Frauen nach dem Motto: Fotos und Chats gegen Geld.

Möglich macht den Ansturm der “Professionellen” die Bezahlfunktion Snapcash, bei der man hinter einem Dollarzeichen nur eine Zahl eingeben muss, um die entsprechende Summe an seinen Chatpartner zu überweisen. Persönlich bei den Darstellern bestellte Bilder kosten zwischen 1 und 5 US-Dollar…

Nicht wirklich glaubhaft

Ich kenne eigentlich keine anderen als Sex-Dienste, die man direkt und vorab in einem Chatfenster bezahlt. Da hätte sich Snapchat, der immerhin als Sexting-Dienst groß geworden ist, auch denken können, dass professionelle Stripper die Plattform nach der Einführung eines Direkt-Bezahldienstes in Massen entern.

Ich vermut mal, dass man zwar laut schimpft “Behalten Sie Ihre Kleidung an!” aber leise denkt “Mal wieder guten Umsatz gemacht heute“. Das wäre auch typisch für verklemmte, aber geschäftstüchtige Amerikaner, wie ich sie kennengelernt habe: Immer schön eine Papiertüte um die Schnapsflasche wickeln, sonst buchten Dich die Bullen ein…

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Mr. Spock ist zu den Sternen gegangen

Leonard_Nimoy_Wikipedia_CC BY-SA-2.0_GageSkidmoreEiner der faszinierenden Helden meiner Jugend, Mr. Spock, der 1. Offizier des Raumschiffs Enterprise im Star Trek-Universum, ist nicht mehr dabei.

Der Schauspieler Leonard Nimoy, der mit dem “Spitzohr” – halb Mensch, halb Vulkanier – die Rolle seines Lebens hatte, starb mit 83 Jahren frei nach dem vulkanischen Gruß “Live long and prosper!”.

Foto: Wikipedia_CC_GageSkidmore

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Foto: Wohnlandschaft in der Wallgasse

YAKUMO   DIGITAL CAMERAAuch dies Foto ist aus dem Jahr 2005. Es zeigt eine damals gerade neu gekaufte, knallrote Wohnlandschaft in meiner früheren Wohnung in der Wallgasse in Lüdinghausen.

Das Bild wurde im Sommer 2005 mit meiner Yakumo-Digitalkamera aufgenommen. Download mit vollen 2.272 × 1.704 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Der Sex auf Blogger ist gerettet!

pornoAuch wir hatten gemeldet, dass ab dem 23. Februar auf Googles Blog-Plattform keine sexuellen Inhalte mehr veröffentlicht werden dürfen. Nutzerbeschwerden haben jetzt dazu geführt, dass Google diese Blogger Content Policy weitgehend zurückgezogen hat.

“Wir gestatten die Veröffentlichung von nicht jugendfreien Inhalten auf Blogger, darunter auch von Bildern und Videos, die Nacktheit und sexuelle Handlungen zeigen”, schreibt das Unternehmen jetzt. Inhalte dieser Art dürften aber nur dann veröffentlicht werden, wenn es sich dabei nicht um kommerzielles Material handele.

Google fordert die Nutzer von Blogger aber auf, diese nicht jugendfreien Inhalte in den Blogger-Einstellungen entsprechend zu kennzeichnen, damit sie mit einer Alterswarnung versehen werden können. “Nehmen Blog-Inhaber diese Einstellung nicht vor, markieren wir die betreffenden Blogs eventuell selbst als nicht jugendfrei”, schreibt Google dazu in seinen Richtlinien.

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