Foto: Raureif auf Bodendeckern

DSCF4426Inzwischen ist es doch zumindest in der Nacht so kalt geworden, dass das mit Kies und einigen Bodendeckern versehene Dach des Forums Lüdinghausen am Marktplatz morgens von Raureif überzogen ist. Dass der November mit zwei Grad über dem Durchschnitt besonders warm ist, hat sich zum Glück für einen Fotografen, der die kleinen Eiskristalle ablichten möchte, offensichtlich bis heute noch nicht zu den Pflanzen und Steinen herumgesprochen… ;)

Übrigens: Am Freitag veröffentlichen wir hier das tausendste freie Foto (CC-Lizenz). Wenn jemand dazu ein besonders gut geratenes Bild zur Verfügung stellen möchte, freuen wir uns darüber. Das Bild sollte uns allerdings bis spätestens Donnerstagabend zugeschickt werden (Email klaus@allofus.de). :)

Das Bild wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Das Ende der Browser-Plugins rückt näher

Chrome-LogoStatistisch stößt nur noch einer von 27 Chrome-Nutzern während eines Monats über ein Java-Applet. Selbst Silverlight, die Video-Chat-Plug-ins Google Talk und Facebook Video und die Spiele-Engine Unity werden immer weniger genutzt, meldet Google in seinem Zwischenbericht im Kampf gegen die (ver)alte(te) Browser-Plug-in-Schnittstelle Netscape Plugin Application Programming Interface (NPAPI).

Die deutlichen Verbesserungen bei JavaScript und CSS haben klassische Plug-ins zu überflüssigen Relikten gemacht. Weil NPAPI es unmöglich macht, Plug-ins halbwegs sicher in der Sandbox auszuführen oder wie bei modernen Browsern direkt Grafikprozessoren anzusprechen, um Performance-Reserven aus der Hardware herauszukitzeln, aber auch wegen häufiger Abstürze wird NPAPI in Chrome zukünftig nicht mehr unterstützt.

Der Rückzug erfolgt in Etappen:Aktuell führt Chrome solche Plugins (außer Java) noch defaultmäßig aus. Ab Januar laufen sie nur noch nach Aktivierung durch den User, und ab April 2015 gar nicht mehr, nur das Flag enable-npapi kann sie dann ausnahmsweise nochmal aktivieren – bis auch das im September nächsten Jahres nicht mehr funktioniert.

firefox-logoBei Mozilla sind die NPAPI-Plugins schon seit der Version 30 defaultmäßig deaktiviert. Einige veraltete Plugins (z.B. Java, Quicktime und Flash) stehen schon auf einer Sperrliste.

Microsofts Internet Explorer unterstützt die NPAPI-Plug-Ins aus Sicherheitsgründen schon über 10 Jahre nicht mehr.

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Verursacher von Apples WLAN-Problemen gefunden

apple_logo_modDer Apple Wireless Direct Link (AWDL) soll die Ursache sein, dass viele Besitzer von iOS- oder OS X-Geräten Probleme mit ihren WLAN-Verbindungen haben.

AWDL wird unter anderem für Airplay, Airdrop und viele Spieleverbindungen genutzt,  berichtet der Entwickler Mario Ciabarra. Er will festgestellt haben, dass die Komponente AWDL die WLAN-Verbindung stört bzw. beeinträchtigt, weil sie die Datenrate deutlich verringert.

Der Entwickler hat jetzt eine iOS-App entwickelt, um diese Funktion abzuschalten. Sobald AWDL deaktiviert ist, laufen nach seinen Feststellungen alle WLAN-Verbindungen stabil und schnell.

Das ganze hat aber auch einen Haken, der die Nachteile abgeschotteter proprietärer Systeme wie der von Apple unterstreicht: Es klappt nur bei Geräten, auf denen ein Jailbreak durchgeführt wurde. Besitzer solcher iOS-Geräte können im alternativen Cydia-Store die App Wifried downloaden und AWDL abschalten.

In OS X läßt sich AWDL ebenfalls deaktivieren, allerdings geht das nur über die Kommandozeile – in den Einstellungen des Betriebssystems gibt es dafür keine Option für den Benutzer.

Wer AWDL unter OS X abschalten möchte, gibt dazu die Befehlszeile “sudo ifconfig awdl0 down” ein. Zum Wiedereinschalten von AWDL gibt man das Kommando: “sudo ifconfig awdl0 up“.

Wann Apple selbst eine Lösung für das WLAN-Problem bereitstellt, weiß zurzeit niemand. Laut Apple sollten die WLAN-Probleme in iOS 8.0 ja schon mit dem Update auf iOS 8.1 behoben werden – das war aber wohl ein Satz mit x.

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Sony Pictures von Hackern aus dem Netz gefegt

SonyHack20141124Nach Berichten in diversen Medien haben Hacker das gesamte Computernetzwerk von Sony Pictures lahmgelegt. Die Angreifer haben bei dieser Gelegenheit angeblich auch Sonys Konto im Play Store und Sonys Twitter-Account gehackt, über den sie auch ihre Hack-Botschaften verbreiteten.

“Hacked by #GOP” liest man auf dem Bild, das auf allen Computerbildschirmen des Unternehmens angezeigt worden sein soll. Auch außerhalb der USA sollen Sonys Computer heruntergefahren worden sein, berichtet Deadline.

Alle Sony-Mitarbeiter seien letztendlich nach Hause gegangen. “Wir werden alle von zu Hause aus arbeiten. Können nicht mal ins Internet”, sagte ein Insider gegenüber The Next Web.

Einen ausführlichen Bericht in Deutsch finden Sie unter anderem auch bei Golem.

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Netzneutralität à la Telekom in den USA

T-Mobile_logo2.svgDie Telekom-Tochter T-Mobile USA  versucht in den USA, ihre Kunden und Inhaltsanbieter auf gut Deutsch für dumm zu verkaufen.

Dabei geht der Ableger der Deutschen Telekomiker auch nicht besonders intelligent vor, sondern in der bekannten Art von Chip- und Computerherstellern, die eine höhere Leistung vorspiegeln, sobald sie erkennen, dass ein Testprogramm herausfinden möchte, wie hoch denn die Leistung wirklich ist.

T-Mobile USA dreht an der gedrosselten Bandbreite

Wenn das im Vertrag eingeschlossene Datenvolumen verbraucht ist, können viele Kunden von T-Mobile USA ohne Zusatzkosten weiter surfen, allerdings wird ihre Bandbreite auf einen Bruchteil gedrosselt.

Einige Anwendungen sind von dieser Tempobremse ausgenommen. Dazu gehören seit Juni neben bestimmten Musikstreamingdiensten, bei denen die Telekomiker direkt abkassieren, aber auch Apps für Bandbreitentests.

Durch diese Manipulation konnten die betroffenen Kunden ihre reale Bandbreite nicht mehr wirklich messen. Stellen Sie sich vor, dass die Daten so langsam einlaufen, dass Sie jedes Bit einzeln mit Handschlag begrüßen können, aber wenn Sie einen Geschwindigkeitstest aufrufen, um das zu testen, sagt der Ihnen, dass Sie mit maximal möglicher Geschwindigkeit mit dem Internet verbunden sind. Das ist Betrug.

In Zukunft muss T-Mobile USA mehr Transparenz ermöglichen

Gestern hat die Regulierungsbehörde FCC von den Gaunern Netzbetreibern verlangt, dass T-Mobile USA klarer kommunizieren muss , wann welche Drosselungen aktiviert werden. In Zukunft muss zum entsprechenden Zeitpunkt eine Information per SMS an den Kunden geschickt werden.

Zusätzlich muss die Telekom-Tochter auf jedes von ihr verkaufte Smartphone einen Link zu einem realistischen Bandbreitentest platzieren, anstatt wie bisher die theoretisch verfügbare technische Bandbreite anzuzeigen, denn die Verbraucher sollen erkennen können, wie langsam die Kriechspur ist, auf der sie gelandet sind.

Eine rosa Testbrille exklusiv von T-Mobile USA

Das ist erst recht ein Witz, denn die Kunden haben so keinen Anspruch darauf, eine Testanwendung zu benutzen, der sie auch vertrauen. Die Verbraucherschützer von Public Knowledge, die das Verfahren im August angeregt hatten, werden deutlicher:

Wir befürchten, dass T-Mobile weiterhin seine Kunden davon abhält, eine Testapp ihrer Wahl zu verwenden“, sagte Michael Weinberg von Public Knowledge, “Warum hat T-Mobile Angst davor, die Kunden das Netz testen zu lassen, wie (diese Kunden) es für angezeigt halten? Welche Ergebnisse möchte T-Mobile vor der Öffentlichkeit verbergen?

So bleibt von der angeblich auch politisch gewollten Netzneutralität nur noch ein kleiner Anschein von Transparenz. In Europa wird das nicht anders laufen – die “Volksvertreter” in Brüssel sind schon fast alle von den Lobbyisten gekauft.

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Foto: Frost an Blättern der Hainbuche

ippDer Frost an diesen braunen Blättern zeigt, dass die Nächte schon richtig kühl sind. Kein Wunder – in genau einem Monat ist schon wieder Weihnachten. Die angefrosteten Blätter habe ich in der Janackerstiege in Lüdinghausen fotografiert.

Das Bild wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Warum uns die Politiker das Bargeld wegnehmen wollen

BargeldGoldDie Geldpolitik hat ein Problem: Sie kann die Zinsen nur so weit kontrollieren, wie sie positiv sind. Und das sind sie in Europa mit aktuell o,o5 Prozent nahezu nicht mehr.

Die Negativ-Zinsen sind schon da

Vereinzelte Banken haben zwar schon Negativ- oder Strafzinsen für Guthaben eingeführt, aber entweder sind es nur kleine Banken oder sie machen es nur bei sehr großen Geschäftskunden.

Denn wenn sie mit den “Strafzinsen” an die Masse der kleinen Leute gehen, wird deren Geld umgehend vom Bankkonto unter die Matratze wandern, denn die Bettunterlage zahlt dann ja mit Null Prozent höhere Zinsen als die Bank mit -xx Prozent.

Jetzt muss nur noch das Bargeld weg

Inzwischen hat die Politik aber auch dafür eine Lösung ins Auge gefasst: Sie will das Bargeld abschaffen – frei nach Theorien des inzwischen sehr umstrittenen amerikanischen Ökonomen Kenneth Rogoff, dessen Studien schon bisher zur Rechtfertigung der europäischen Sparpolitik herhalten mussten.

Rogoff ist ein Mann, der Fehler nicht zugeben kann. Das konnte man deutlich sehen, als ein Student ihm im letzten Jahr Fehler bei Kalkulationen mit Excel nachwies – und das ausgerechnet bei Berechnungen, auf deren Ergebnisse sich die europäischen Totsparer, allen voran Schäuble und Merkel, bei ihrem Tun bis heute berufen.

Bargeld war für Ökonomen ja schon immer ein Störfaktor. Es kann gefälscht und gewaschen werden, es erlaubt Schwarzarbeit und andere Formen der Steuerhinterziehung und man kann es eben auch statt aufs Bankkonto einfach unter die Matratze legen, was Geldpolitik mit Negativzinsen (im Grunde eigentlich eine Enteignung) unmöglich macht.

Mit der Abschaffung des Bargeldes wollen die Ökonomen letztlich ein Modell “retten”, das nicht zur korrekten Beschreibung der Geldwirtschaft taugt. Da helfen auch alle sogenannten Wirtschafts-Nobelpreise (die keine echten Nobelpreise sind) an amerikanische oder kanadische männliche Ökonomen nicht. Und auch die Abschaffung des Bargeldes nicht.

Denn dann würde die AfD mit ihren 1-Gramm-Goldbarren einen noch größeren Boom erleben oder die Menschen würden auf Digitalgeld oder ausländisches Bargeld umsteigen oder noch andere Wege finden, wie schon seit Jahrtausenden auch in Zukunft weiter Tauschhandel betreiben zu können.

Die Abschaffung des Bargeldes kann das Problem der Geldpolitik nicht lösen

Aber sicherheitshalber besorge ich mir gleich morgen bei Amazon eine Feinwaage, um Gold auf ein Hundertstel Gramm genau abwiegen zu können, dazu noch einen Prüfstein und ein Säuretest-Set, damit ich auch in Zukunft an der freien Wirtschaft teilhaben kann… ;)

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Wolf Biermann, Wladimir Putin und Adolf Hitlers Autobahn

BiermannWolf_WikipediaCC_MarcoMaasWie kommt jemand, der die DDR und ihre Regierung so sehr liebte, dass er 1953 – kurz nach dem am 17. Juni jenes Jahres brutal von Panzern niedergeschlagenen Aufstand des Volkes gegen das Regime in der DDR – dorthin übersiedelte und dort auch studierte, dazu, sich jetzt zu erdreisten, die Linke in Deutschland so anzugreifen, wie Wolf Biermann?

Der Opa war sogar Mitglied bei den Jungen Pionieren, der Jugendorganisation der SED, und macht jetzt einen auf Kommunistenfresser? Die Antwort ist klar: Der Mann ging selbst den SED-Bossen so sehr auf den Senkel, dass sie ihn nach einer Konzertreise in den Westen nicht mehr wieder in die DDR einreisen ließen – er wurde “ausgebürgert”. Eigentlich keine schlechte Lösung für den ewig Gestrigen, ob das heute bei uns noch möglich wäre? *grübel* ;)

Aber Spass beiseite: Gestern Abend durfte sich der alte Mann mal wieder im Fernsehen darstellen. Der Spiegel schreibt zu seinem Auftritt bei Günther Jauch: “Und da Biermann erst kürzlich im Bundestag so herzhaft gegen die Linken vom Leder gezogen hatte, würde er als bewährter Diktaturverächter und streiterprobter Polit-Poet sicherlich auch diese Veranstaltung unterhaltungsmäßig aufwerten. So hatten sich Jauchs Leute das wohl gedacht, und mancher Zuschauer dürfte ähnliche Erwartungen gehegt haben.

Die Erwartungshaltungen sollten sich aber nicht erfüllen, denn dort schimpfte Bierman nur auf den Spiegel, lobte die Kanzlerin, schimpfte auf Putin – und das war’s auch schon. Konstruktive Beiträge vom altersstarrsinnigen Barden gab es nicht.

Die durchaus guten Diskussionsbeiträge kamen durch die Bank von anderen: Platzeck, Lambsdorff und Krone-Schmalz. Moderator Jauch schwächelte auch, so dass diese drei die Diskussion letztlich allein, sachlich, qualitativ hochwertig und nachvollziehbar bestritten.

Zum Ende der Sendung kam Biermann nochmal dran, faselte davon, dass “Krieg nicht gut” sei und Putin “nicht mal fähig, wie Hitler eine Autobahn von Moskau nach Petersburg zu bauen” sei.

Zum Glück für Biermann, Jauch und das Publikum an den Fernsehgeräten war die Sendung damit zu Ende…

Foto: Wikipedia CC Marco Maas

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Die Perversion des In-App-Kaufs: Ein Raumschiff für 2.500 $

StarCitizenJavelinZerstoererSogenannte In-App-Käufe sind in letzter Zeit stark in der Kritik. Dabei werden die in der Regel als Spiele daher kommenden Programme bzw. Apps als kostenlos oder gratis beworben. Wer aber bei so einem Spiel wirklich Spass oder Erfolg haben möchte, muss Hilfsmittel, neue Leben oder sonstwas gegen echtes Geld während des Spiels online kaufen.

Apple und Google haben schon etwas gelernt

Apple musste Eltern in diesem Jahr über 30 Millionen Dollar zurückgeben, die Kinder für diesen miesen Mechanismus ausgegeben hatten. In den App-Shops von iOS und Android gibt es inzwischen die Möglichkeit, Apps mit diesem Mechanismus auszublenden, und die Bezeichnung “gratis” oder “kostenlos” ist bei solchen Apps inzwischen auch nicht mehr zu lesen, um mit der Abzocke keine rechtlichen Probleme zu kriegen.

Star Citizen verkauft seine zahlenden Kunden weiter für dumm

Da wundert es dann schon, dass gerade jetzt das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games im Rahmen eines Sonderverkaufs zahlreiche virtuelle Raumschiffe anbietet, darunter das mit Abstand teuerstes Schiff der Zerstörer Javelin, für den Spieler 2.500 US-Dollar bezahlen müssen.

Das virtuelle Raumschiff soll es nur am 28. November 2014 in einer Auflage von 200 Stück zu kaufen geben. Die Firma rechtfertigt den hohen Preis auch damit, dass damit 5.000 Schiffe der Aurora-Klasse als “Discount” für neue Mitspieler angeboten werden könnten – eine lächerliche Begründung, wenn man die virtuelle Natur der Raumschiffe berücksichtigt. Die kann man nämlich kostenlos beliebig vervielfachen.

Als Trostpflaster wird darauf hingewiesen, dass es für das Raumschiff eine “lebenslange Garantie” gibt. Auf alles – außer Waffen. Und vielleicht auch Tiernahrung?

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Foto: Abendrot über der Stadt Lüdinghausen

DSCF3175Die Sonne geht gerade unter. Im Winter sehe ich die Stelle, an der das am Horizont passiert, vom Balkon aus nicht. Dafür gibt es aber häufig ein schönes Abendrot wie auf diesem Foto.

Das Bild wurde mit meiner Fujifilm Finepix S1600 aufgenommen. Download mit vollen 4.000 x 3.000 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegenQuellennachweis.

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