Apples Mac Mini: Der neue ist deutlich schlechter als der alte

MacMini2014IslamNach einem Bericht von Macrumors ist die gerade erst vorgestellte neueste Generation des Mac Mini deutlich langsamer als das Vorgängermodell aus dem Jahr 2012.

Das zeigt ein Test mit dem Programm Geekbench 3, den der Benchmark-Entwickler Primate Labs durchgeführt hat. Danach ist zwar die Einzelkern-Performance gegenüber dem Mac Mini von 2012 leicht gestiegen. Allerdings hat die Leistungsfähigkeit über alle Kerne hinweg im Vergleich zum Vorgängergerät sehr deutlich abgenommen.

Für eine Firma wie Apple, die sich immer innovativ darzustellen versucht, ist dieser Rückschritt eigentlich der Super-GAU. Wer kauft denn einen PC, der über alles nur die Hälfte der Leistung des schon vor zwei Jahren erschienenen Vorgängermodells erreicht? Irgendwie müssen die angebissenen Äpfel aus Cupertino ihre Kundschaft für verblödet halten…

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IT-Gipfel: Die Politik will die kostenpflichtige DE-Mail mit eingebauter Abhörschnittstelle noch mehr unterstützen

demailEs läuft nicht gut mit der DE-Mail in Deutschland. Und das ist auch gut so. Denn welcher Bürger braucht eine Email, die ihm eine Sicherheit vorgaukelt, die sie gar nicht hat.

Die DE-Mail wirbt ja damit, dass sie verschlüsselt arbeitet, aber innerhalb des System werden alle DE-Mails geöffnet, so dass jeder, der sowas benutzt, seine Mails und Anhänge auch gleich direkt beim BND abgeben könnte.

Glauben Sie nicht der perfiden Werbung des DE-Mail-Konsortiums im Fernsehen, die das System als supersicher darzustellen versucht und die vorsätzlich von der Politik eingebauten Schnittstellen zur Bespitzelung der eigenen Bürger unterschlägt.

Die Politik hilft der DE-Mail, Grundrechte zu verletzen

Auf dem heutigen “Nationalen IT-Gipfel” vertreten Stasi-Merkel und sechs ihrer Minister wieder ausschließlich die Interessen von Wirtschaft und Geheimdiensten – der Wahlpöbel ist den Politikern völlig egel. Schließlich wählen die Bürger nur (wenn sie es überhaupt noch tun), aber die Industrie zahlt die Parteispenden.

Die korrupten Hilfskräfte aus CDU, CSU und SPD springen den Schnüfflern von DE-Mail-Konsortium und Geheimdiensten jetzt zur Seite: Es soll nun eine neue Initiative von Anbietern und dem Innenministerium für die breitere Nutzung des Digitalbriefsystems sorgen.

Wer zahlt denn 40 Cent für eine Email mit Abhörgarantie?

Wie eigentlich? Dass man Städte und Gemeinden mithilfe der dort tätigen korrupten Politiker, die sich für höhere Aufgaben empfehlen wollen, zur Teilnahme nötigen kann, ist sicher keine Frage.

Aber denken Sie mal an die DE-Mail-Fernsehwerbung: “Kann ich Deine privaten Emails mal lesen?” “Ach, da werden Sie ja ganz rot, wenn Sie das lesen…”. Wie sollte man die davon überzeugen, dass sie in Zukunft statt der kostenlosen Email in Zukunft für eine DE-Mail fast soviel bezahlen sollen wie für einen Brief.

Ich schreibe ohne Kosten knapp ein Dutzend Emails pro Tag, mit DE-Mail würde das schon mehrere Hundert Euro im Monat kosten. Als Hatz IVer kann ich mir die DE-Mail also gottseidank gar nicht leisten.

Dafür sind meine Emails viel schwieriger mitzulesen als die DE-Mail, denn die hat ja die Abhörschnittstellen schon eingebaut…

Die Fachleute, die sich eine eigene Meinung erlauben können, sind sich einig

Informatikprofessor und Eco-Vorstandsvorsitzender Michael Rotert kritisierte die DE-Mail im Sommer 2014: “Firmen, die mit staatlichen Stellen umgehen, haben sicher Vorteile. Aber bei Privatnutzern wird sich die DE-Mail wegen der fehlenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht durchsetzen”.

DE-Mails werden standardmäßig nicht End-to-End verschlüsselt. Das Innenministerium nannte die DE-Mail in der Vergangenheit “so nutzerfreundlich wie möglich und so sicher wie nötig”. Zu Deutsch heißt das: Man muss die Benutzer von DE-Mail abhören können, sonst macht es für den Staat keinen Sinn.

Mein Tip zur DE-Mail: Wer nicht bereit ist, für seine Atemluft zu bezahlen, sollte das auch nicht für Emails mit Abhörgarantie tun.

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Die Kanzlerin und gleich sechs ihrer Minister vergeigen den digitalen Wandel in Deutschland gemeinsam

ITGipfelDE201410Arbeiten und Leben im digitalen Wandel – gemeinsam.innovativ.selbstbestimmt“, ist das Motto des Spitzentreffens, das heute in Hamburg begann. Der sogenannte “Nationale IT-Gipfel” soll Politik, Großunternehmen und die Internetbranche zusammenbringen.

Oberflächlich betrachtet klingt das Motto der Veranstaltung mal abgesehen von den bescheuerten Pünktchen ja ganz nett, irgendwie ist da alles drin. Allerdings ist es auch mehr als nichtssagend. Man hat den Eindruck: Hauptsache ein paar Begriffe eingestreut, die nach Zukunft riechen.

Eine Sammlung von Buzzwords und so gut wie nichts dahinter – geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie die schwarz-rote Regierung den digitalen Wandel behandelt. Nach offizieller Lesart kümmert sich die Große Koalition zwar angeblich so intensiv wie keine Regierung zuvor um Internet, Datenschutz und Technik, und gleich sechs Bundesminister begleiten Stasi-Merkel zur “Gipfelsause”.

Bei Spiegel Online liest man heute dazu:

“Man will zeigen: Wir nehmen die Vernetzung der Welt ernst, sie ist kein Randthema mehr. Das betont Merkel in jeder Regierungserklärung, ihr Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plauscht öffentlich mit Google-Chef Eric Schmidt. Bald kümmert sich mit Günther Oettinger ein deutscher EU-Kommissar in Brüssel um das Thema.

Doch all die hübschen Auftritte täuschen nicht darüber hinweg, dass Deutschland der Digitalisierung nur hinterherrennt. Das wird sich auch unter der Großen Koalition nicht ändern. Die “Digitale Agenda”, eine Art Masterplan für die kommenden Jahre, ist ein Flop.

Die Designprofessorin Gesche Joost, die die Bundesregierung stolz zum “Digital Champion” berief, wurde beim Erstellen des Papiers nicht einmal um Rat gefragt. Parallel wird der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag vom Kanzleramt unter Druck gesetzt.

Jeder der drei Internetminister arbeitet für sich, die großen Gründungen finden woanders statt, die Ansprüche an Datenschutz kollidieren mit den Zielen der Netzriesen. Ruckelfreies Internet, Medienkompetenz für alle Altersklassen oder eine kluge Open-Data-Strategie, das alles wird nur zaghaft angegangen.”

Es wird dringend Zeit, dass Politiker mit Verständnis für das Internet die Interessen der Bürger, und nicht nur die der Industrie und der Geheimdienste vertreten, damit Deutschland nicht komplett vom Netz und den daraus erwachsenden Neuerungen abgekoppelt wird.

Denn Stasi-Merkel und ihre gesamte Entourage gehören eindeutig nicht dazu…

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Die IBM gibt ihren Standort Mainz zum 50. Geburtstag auf

IBM MainzEigentlich ist es eine nachvollziehbare Entscheidung, dass die IBM-Niederlassung in Mainz jetzt zu ihrem 50. Geburtstag im Jahr 2016 schließen soll. Die Mitarbeiter sollen danach in der Frankfurter Niederlassung beschäftigt werden.

Bei mir hängen viele persönliche Erinnerungen am Standort Mainz. Zu dieser Zeit war ich Service-Engineer bei IBM und betreute die /3-Modelle und gelegentlich auch noch einen alten /360-Großrechner. Regelmäßig fuhr ich wie alle Serviceingenieure in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts zum Schulungszentrum nach Mainz – das dazugehörige Hotel wurde seinerzeit Mc. Nepp genannt…

Foto: stadt-der-wissenschaft-mainz.de

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Gestern Abend gab Apple iOS 8.1 frei

iOS81Gestern Abend hat Apple das Update auf die Version 8.1 seines aktuellen Mobilbetriebssystems online gestellt. Der direkte Over-the-Air-Download auf einem iPhone 6 umfasst knapp 130 MByte. Alternativ ist auch die Installation über iTunes auf Mac und PC möglich.

iOS 8.1 soll mehr Nutzen für den User bringen, weil es angeblich eine bessere Form der Zusammenarbeit zwischen iOS-Geräten und Macs mit OS X 10.10 Yosemite erlauben soll.

Die neue “Instant Hotspot”-Funktion erlaubt das schnelle Herstellen einer Internet-Verbindung für Macs in der Umgebung über das Mobilfunknetz.

Das können die meisten Android-Smartphones allerdings schon lange und sind dabei auch nicht rassistisch – ohne diese Funktion wäre ich am Monatsanfang, als die Telekom/Versatel-Kombi mich fast zwei Wochen lang vom DSL abgesperrt hatte, verloren gewesen…

Per “SMS Relay” kann jetzt ein Mac SMS-Nachrichten vom iPhone empfangen, beantworten oder wahlweise direkt verschicken. Nach Einspielen des Updates können Anwender sogar SMS über ein iPad versenden, wenn sie es mit derselben Apple ID verknüpft haben wie ihr iPhone. Die Verbindung kommt dabei über Bluetooth 4.0 LE zustande. Man darf sich nur nicht fragen, wer denn sowas überhaupt braucht…

Der in iOS 8 aus nicht nachvollziehbaren Gründen weggefallene Aufnahme-Ordner “Camera Roll” kommt mit iOS 8.1 wieder zurück auf die Geräte. Auch die iCloud Photo Library, die alle Fotos und Videos des Nutzers auf Apples Servern speichert, wird im Rahmen eines Betatests freigegeben. Neu ist auch der Webzugriff darauf.

Dummerweise tritt man damit ja alle Rechte an den Bildern unentgeltlich ab. Gerade nach den Erfahrungen mit aus Apples iCloud gestohlenen und dann veröffentlichten Nacktfotos von Promis würde ich kein einziges Bild und auch keine anderen privaten Daten von mir auf Apple-Servern sehen wollen.

In den USA wird mit iOS 8.1 jetzt ja auch die Unterstützung für den neuen Bezahldienst “Apple Pay” für die neuen iPhone 6 und 6 Plus freigegeben, der gestern auch gestartet wurde. Er soll zunächst an 220.000 amerikanischen Verkaufsstellen genutzt werden können. Dazu kommen Online-Shops mit der passenden Unterstützung per App, die auch den Einkauf auch mit den neuen iPads erlauben.

Auf diese gefährliche Funktion stürzen sich ja aktuell die deutschen Sparkassen, die ja seit Jahren keinen eigenen Bezahldienst gebacken kriegen.

iOS 8.1 soll auch einige Fehler beseitigen. Probleme mit Bluetooth-Verbindungen im Auto und mit Health und HealthKit sollen jetzt weniger vorkommen.

Für iOS 8.1 braucht man zumindest ein iPhone ab 4s, ein iPod touch ab Generation 5 oder ein iPad ab der zweiten Generation inklusive aller Varianten des iPad mini / Air.

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Foto: Der Klee steht noch in voller Blüte

IMG_4332Man muss bei diesen hübschen rosa Blüten schon zweimal hinschauen, um zu sehen, dass das hier blühender Klee ist. Letztlich verraten es nur die typischen Kleeblätter unter den Blüten. Morgen gibt es noch eine Großaufnahme dazu…

Das Bild wurden mit meiner Canon EOS 600D aufgenommen. Download mit vollen 5.184 x 3.456 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Schon wieder neue PHP-Sicherheitsupdates

phpmarginDie beliebteste Web-Programmiersprache PHP hatte schon wieder dringende Updates nötig: Zum zweiten Mal in einem Monat veröffentlichten die Entwickler sicherheitsrelevante Patches für PHP.

Mit PHP 5.6.2 haben die Entwickler vier Lücken geschlossen, unter anderem einen Integer Overflow in der unserialize()-Funktion, der vor rund einem Monat über das Bugtracking-System des Projekts gemeldet wurde. Er betrifft ausschließlich die 32-bit-Versionen von PHP.

Drei weitere Lücken betreffen auch die 64-bit-Builds. Sie saßen in den den Modulen cURL, EXIF und XMLRPC. Auch für die Versionszweige 5.5 und 5.4 wurden Updates bereitgestellt, die Nummern der abgesicherten Versionen sind 5.5.18 und 5.4.34.

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Mit einem Judaslohn gegen illegale Software

BSA-KopfgeldErstmalig bietet der Branchenverband Business Software Alliance (BSA) in Deutschland Belohnungen für Hinweise auf unlizenzierte Software in Firmen an. Das gab die BSA heute bekannt. Mit Anzeigen auf Facebook und ähnlichen Aktionen wirbt der Verband dafür, ihm Hinweise zu geben und illegale Software zu melden.

Manche nennen es ein Kopfgeld, ich bevorzuge den Ausdruck Judaslohn, der trifft es genauer. Mit Formulierungen wie “Zivilcourage zahlt sich aus!” oder “Du weißt von illegaler Software im Job? Melde jetzt unlizensierte Software und kassiere dafür eine Belohnung!” versucht die BSA in Deutschland wieder ein Denunziantentum einzuführen, das sich auch letztlich gegen die Wirtschaft richtet.

Mit Zivilcourage hat das nun aber wirklich gar nichts zu tun, dazu fehlen die hehren Ziele – höchstens mit Käuflichkeit, Verrat und letztlich auch mit Selbstzerstörung. Und wer so etwas aus Geldgier macht, die im Strafrecht zu den niederen Motiven zählt, sollte auch wissen, dass sein Arbeitsplatz danach so oder so weg ist. Ob sich das dann immer noch rechnet?

Senior Director Georg Herrnleben von der BSA meinte jetzt dazu: “Die Belohnung für Hinweise auf unlizenzierte Software in Unternehmen kann bis zu zehn Prozent der Schadensersatzzahlung betragen – bis zu einer Obergrenze von 10.000 Euro. Belohnungen zahlt die BSA nur für Hinweise, die zu einem für die BSA oder ihre Mitgliedsfirmen erfolgreichen Urteil oder Vergleich führen.”

Potentielle Whistleblower über die sozialen Medien anzusprechen, sei ein guter Weg, um Aufmerksamkeit zu erlangen und das Risiko zu unterstreichen, das Unternehmen eingingen, wenn sie unlizensierte Software einsetzten, heißt es weiter.

Ich halte das für einen Mißbrauch des Begriffs Whistleblower. Menschen wie dem aktuell bekanntesten Whistleblower Ed Snowden kann man sicher nicht vorwerfen, dass sie aus Geldgier für einen Judaslohn ihren Arbeitgeber verraten und verkauft haben, sondern sie haben teils gravierende Einbußen in Geld und Freiheit hingenommen, um die Freiheit aller anderen zu schützen.

Whistleblowing hat mit der Förderung des Denuntiantentums durch die BSA aber wirklich nichts gemeinsam…

Herr Herrnleben klingt jetzt ja auch ganz anders als noch im  Februar 2014, als derselbe Mann herumgetönt hatte: “In manchen Ländern sind Belohnungen ein akzeptiertes Mittel, um Hinweise zu erhalten, in anderen Ländern wie Deutschland aber sind sie aus kulturellen oder historischen Gründen nicht angebracht.”

Eine üble Tour von einem üblen Branchenverband. Die sollten sich für den Schwachsinn entschuldigen und und sowas nie wieder probieren – nicht nur in Deutschland. Wir hatten schon genug Blockwart- und Stasi-Mentalität in unserem Land.

Dem “Herrn Direktor” Georg Herrnleben sei noch ins Poesiealbum geschrieben:

Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant!

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Apples OS X Yosemite macht Musikern Probleme

OSXYosemite2Musiker sollten beim neuen OS X 10.10 Yosemite mit der Aktualisierung besser noch warten. Während die größeren Digital-Audio-Workstations von Ableton, Apple, Avid, Propellerheads und Steinberg nach ersten Eindrücken unter Yosemite ohne Probleme weiter arbeiten, verweigern Programme von Native Instruments teilweise den Start:

Auf einigen Rechnern blieben nach dem Update von Mavericks auf Yosemite die aktuellen Versionen von Traktor, Maschine, Guitar Rig und Komplete Kontrol beim Start hängen.

Im Forum der Firma Native Instruments berichten Anwender von ähnlichen Problemen, während andere Nutzer die Software ohne Probleme unter Yosemite starten können.

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Flinten-Uschi im Selbstverteidigungsmodus

VonDerLeyen2012tDie Dementis des Hauses von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, besser bekannt als die bärtige Flinten-Uschi, mit denen das Ministerium eine SPIEGEL-Meldung zerstreuen will, sind schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

In der Meldung der Zeitung war zu lesen, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble bezweifelt, dass die von Ministerin von der Leyen angekündigte Attraktivitätsoffensive für die Bundeswehr, ein millionenschweres Aufhübschungsprogramm, angesichts der desaströsen Ausrüstungslage der Bundeswehr ihr Thema sein kann.

So verteidigt der Finanzminister seine “schwarze Null” und tritt der Kollegin damit kräftigst auf die Füße.

Die Reaktion aus des Verteidigungsministeriums zeigt deutlich, wie nervös von der Leyen inzwischen ist. Ihre Umfragewerte sind ganz tief im Keller. Gleichzeitig steht die Ministerin als Chefin einer Trümmertruppe da: Die Bundeswehr kann ihre Aufgaben kaum noch erfüllen.

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