Laufende DDoS-Angriffe auf Internettelefonie-Anbieter Sipgate

telefonDie Internet-Telefonie-Firma Sipgate wird von wiederholten DDoS-Angriffen geplagt. Nachdem schon gestern Abend ein erster Angriff sowohl die Telefonie-Dienste als auch die Internetseite von Sipgate lahmlegte, konnte das Unternehmen in der Nacht mit Gegenmaßnahmen gegen den Angriff zunächst alle Dienste wiederherstellen.

Gehalten hat das aber nur bis heute Morgen. Aktuell kämpft Sipgate erneut gegen DDoS-Angriffe , die teilweise die Erreichbarkeit der Internetseite und die Funktion der Internet-Telefonie behindern oder unmöglich machen.

Eine vollständige Entwarnung konnte das Unternehmen trotz Besserung der Situation vor ca. zwei Stunden bis jetzt noch nicht gegeben.

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Achtung: Abo-Falle bei WhatsApp

WhatsappAbofalleMit einer miesen Tour versuchen Kriminelle gerade, unbedarfte WhatsApp-Nutzer in eine teure Abo-Falle zu locken.

Dein Whatsapp ist bald abgelaufen

imageEin Werbe-Popoup wird einblendet und gibt vor, dass angeblich “Dein Whatsapp bald ablaufen wird” und das man sich die neues Version herunterladen soll, um weiter den kostenlosen Gratis-Service nutzen zu können.

Das ist der Einstieg in die perfide Falle.

imageKlickt ein Nutzer dann auf die Schaltfläche “Jetzt herunterladen!” in diesem Popup, dann wird er auf die nebenstehende Seite links umgeleitet.

Da ist recht klar die Info von der holländischen Globway BV zu lesen, dass man ein Abo zum stolzen Preis von 4,99 € (klingt günstiger als 5 €) pro Woche, also über 20 € im Monat, abschließt, wenn man diese Software downloadet.

Der sogenannte “Fremdanbieter” Globway macht hier zusammen mit dem Provider Mobilcom debitel Kasse.

Was kann ich gegen diese WhatsApp Abofalle tun?

Wenn bei Ihnen so ein “Fake” WhatsApp Fenster aufpoppt, dann klicken Sie besser nicht drauf! Das gilt auch für mögliche WhatsApp Update-Werbebanner! Geben sie nie Ihre Mobilnummer ein und rufen Sie auch nie Telefonnummern aus solchen Werbefenstern an.

Wie lange läuft mein Whatsapp-Abo noch?

Wie lange Ihr Abo bei WhatsApp wirklich noch läuft, können sie selbst ganz einfach bei dem Messenger unter “Einstellungen” –> “Account” –> “Zahlungsinfo” herausfinden.

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Foto: Gelbe Astern vom Lande

IMG_4329Diese gelben Astern sind nicht im Forum Lüdinghausen, sondern in Berenbrock zu finden. In Gelb scheinen die Herbstastern in diesem Jahr der Hit zu sein – vermutlich stehen dann im nächsten Herbst wieder die Rot- und Blautöne im Fokus.

Das Bild wurden mit meiner Canon EOS 600D aufgenommen. Download mit vollen 5.184 x 3.456 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Apple versucht mit OS X 10.10 Nutzer von Chrome und Firefox zur Benutzung von Safari zu bewegen

AppleOSX1010BrowserwerbungBenutzer, die ihren Mac auf Apples neue Betriebssystemversion OS X 10.10 (Yosemite) upgedatet haben und gleichzeitig Googles Chrome oder Mozillas Firefox zum Surfen im Internet benutzen, berichten, dass Apple versucht, sie zur Nutzung des hauseigenen Browsers Safari zu animieren.

Beim ersten Start eines “fremden” Browsers nach der Installation von OS X 10.10 erscheint zu diesem Zweck ein Werbefenster in Form einer Systemmitteilung (Notification), in dem steht, man solle doch den neuen Safari “ausprobieren“. Er sei “schnell, energieeffizient” und komme mit einem “wunderschönen neuen Design“.

Aktuell ist es noch nicht ganz klar, ob das Werbefenster nach einem Klick auf “später” (Later) beim nächsten Aufruf wieder aufpoppt – es gibt nur die Option “später” oder das direkte Ausprobieren des Browsers. Früher hieß sowas allerdings nicht Software, sondern Nagware (Quengelware)…

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Späte Erkenntnis: Verlage verzichten auf Leistungsschutzrecht

Book_06403_20040730154204_Wiki_Nevit DilmenEs sind nicht etwa die armen und zu schwachen Verlage, die sich der Marktmacht des Suchmaschinenriesen Google beugen müssen, wie es aus so mancher Berichterstattung hervorgeht.

Nein – die Verlage sind einfach nur Abzocker, die versucht haben, als Dankeschön für die kostenlose Werbung für ihre Produkte in den Suchergebnissen von Google auch noch bei der Suchmaschine dafür abzukassieren. Und der Schock war groß, als die Suchmaschine Google sagte, dafür wollen sie nicht zahlen und einfach keine Snippets zu den Büchern mehr veröffentlichte.

Die willfährige Politik, in diesem Fall die Koalition aus CDU, CSU und FDP, hat den gierigen Herrschaften natürlich (gegen eine kleine Parteispende?) sofort ein passendes Gesetz gemacht, das am 1. März 2013 dann verabschiedet wurde.

Und jetzt haben diese Profiteure plötzlich gemerkt, dass sich keiner mehr für ihre Bücher interessiert, wenn sie nicht mit einer Minimalbeschreibung in den Suchergebnissen von Google & Co. auftauchen. Und schon verzichten die feinen Herren aus den Verlagen auf das extra von der Politik für sie gemachte Leistungsschutzrecht.

Das hätten sie auch schon vorher wissen können, aber die blanke Gier vernebelt einem halt recht schnell die Sicht auf die Realitäten. Eines ist aber wohl klar: Die eventuell geflossenen Parteispenden gibt es nicht zurück!

Foto: Wikipedia_CC_Nevit Dilmen

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Der PanGu-Jailbreak knackt alle Apple-Geräte mit iOS 8.1

Jailbreak_iOS81_panguIm Internet kursiert schon ein Jailbreak für die iOS-Versionen 8.0 und 8.1, der mit allen iOS-8-Geräten kompatibel sein soll – inklusive den neuesten Apple-Mobilgeräten iPhone 6, 6 Plus und iPad Air 2 und Mini 3.

Aber auch wenn der PanGu getaufte Jailbreak laut Anwenderberichten durchaus funktionieren soll, ist er aktuell eigentlich nur etwas für experimentierfreudige Zeitgenossen:

Auch das PanGu-Team macht auf seinem Twitter-Profil deutlich, dass die aktuelle Version insbesondere für Entwickler gedacht ist, die ihre Jailbreak-Apps auf iOS 8 portieren wollen – also so gesehen Apps, die sich nicht an Apples rigide Regeln halten und deshalb auch nicht für den App Store zugelassen werden.

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Mit Apple Pay klappt’s nicht nur in den USA

ApplePayWenn man eine amerikanische Kreditkarte hinterlegt hat, kann man als Nutzer von Apple Pay auch in anderen Weltregionen einkaufen. Das klappt beispielsweise an passenden NFC-Terminals wie Visas payWave.

Eigentlich soll Apples erst vor drei Tagen gestarteter Mobilbezahldienst Apple Pay nur in den USA verfügbar sein. Mit in den USA registrierten Kreditkarten ist der Service aber bereits im Ausland nutzbar, wie mehrere User berichten.

So schreibt Blogger Beau Giles, ihm sei es gelungen, mit einer Karte einer der teilnehmenden US-Banken diese auch in Australien zu registrieren. Dazu musste er sein iPhone 6 allerdings in den Regionaleinstellungen auf “United States” umstellen, damit Apple Pay überhaupt in den Menüs und in Apples Kartensammelstelle Passbook auftauchte.

Mit der mit diesem Trick einmal registrierten Karte war es ihm dann aber möglich, auch bei australischen Händlern zu bezahlen. Der gezahlte Betrag tauchte dabei in der Landeswährung auf.

Das funktionierte mit allen Verkaufsstellen, die über ein NFC-Terminal nach dem MasterCard PayPass oder dem Visa payWave-Standard verfügten – und beide Systeme bzw. Standards werden ja auch in Deutschland verwendet. Ob Apple Pay mit amerikanischen Karten auch hier funktioniert, konnte bisher noch niemand bestätigen, es liegt aber eigentlich nahe.

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Schlössertour: Das Wasserschloß Raesfeld

IMG_4326Das Wasserschloß Raesfeld bei Borken, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts im Stil der Renaissance ausgebaut, nach Aussterben derer von Velen zu Raesfeld nur noch zeitweise bewohnt und verfiel dann allmählich.

Später wurde es teilweise abgerissen und als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt, nach dem zweiten Weltkrieg von den Handwerkskammern in NRW restauriert und dient bis heute als Fort- und Weiterbildungsstätte sowie für kulturelle Veranstaltungen mit eigenem Restaurant.

Das Bild wurden mit meiner Canon EOS 600D aufgenommen. Download mit vollen 5.184 x 3.456 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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IT-Gipfel 2014 und Mutti Merkels Ringen um ein Wort

Nicht der gravierendste Aussetzer von “Mutti” Merkel, aber für den IT-Gipfel 2014 in Hamburg so symptomatisch, wie es nur sein kann: Die Suche nach einem deutschen Wort hält die Kanzlerin lange beschäftigt.

Also nicht unbedingt einer der IT-typischen Begriffe, die auch den Fachmann oder die Fachfrau gelegentlich mal ins Grübeln kommen lassen. Kein Anglizismus, keine Fisimatenten (visitez ma tente) und auch ohne Kleines Latinum memorierbar – das Wort wurde in den 90er Jahren mit dem Aufkommen der ersten Handys aktuell und verschwindet gerade mit dem Aufkommen von SIP-Telefonen und mit sich selbst wieder aus dem deutschen Sprachschatz.

Um welches Wort stotterte Merkel so herum, ohne dass ihr Telekom-Vorstand Höttges helfen konnte?

Es geht um eine Vernünftige Mischung der drei F: Frequenzen, Förderung und äh… was war das dritte noch Herr Höttzges, ist mir jetzt entfallen äh… weiß er selber nicht mehr – na gut, also ähm… (hier dröhnender Applaus) es war was ganz einfaches ähm… weißt Du’s noch, Alexander? (Blick hilfesuchend Richtung Dobrinth) nein, Frequenzen, Förderung und dann war des ähm… (Muttis rechte Hand macht drei Punkte in die Luft) (Zuruf: Forschung) nee, es war nicht Forschung es war irgendwas ich würde sagen (ihr linker Zeigefinger reckt sich triumphierend nach oben ) Festnetz!

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