Warum uns die Politiker das Bargeld wegnehmen wollen

BargeldGoldDie Geldpolitik hat ein Problem: Sie kann die Zinsen nur so weit kontrollieren, wie sie positiv sind. Und das sind sie in Deutschland mit aktuell o,o5 Prozent nahezu nicht mehr.

Die Negativ-Zinsen sind schon da

Vereinzelte Banken haben zwar schon Negativ- oder Strafzinsen für Guthaben eingeführt, aber entweder sind es nur kleine Banken oder sie machen es nur bei sehr großen Geschäftskunden.

Denn wenn sie mit den “Strafzinsen” an die Masse der kleinen Leute gehen, wird deren Geld umgehend vom Bankkonto unter die Matratze wandern, denn die Bettunterlage zahlt dann ja mit Null Prozent höhere Zinsen als die Bank mit -xx Prozent.

Jetzt muss nur noch das Bargeld weg

Inzwischen hat die Politik aber auch eine Lösung ins Auge gefasst: Sie will das Bargeld abschaffen – frei nach Theorien des inzwischen sehr umstrittenen amerikanischen Ökonomen Kenneth Rogoff, dessen Studien schon bisher zur Rechtfertigung der europäischen Sparpolitik herhalten mussten.

Er ist ein Mann, der Fehler nicht zugeben kann, wie man sehen konnte, als ein Student ihm im letzten Jahr Fehler bei Berechnungen mit Excel nachwies. Und das ausgerechnet bei Ergebnissen, auf die sich die europäischen Totsparer, allen voran Schäuble und Merkel, bei ihrem Tun immer berufen haben.

Bargeld war für Ökonomen ja schon immer ein Störfaktor. Es kann gefälscht und gewaschen werden, es erlaubt Schwarzarbeit und andere Formen der Steuerhinterziehung und man kann es eben auch statt aufs Bankkonto einfach unter die Matratze legen, was Geldpolitik mit Negativzinsen (im Grunde eigentlich eine Enteignung) unmöglich macht.

Mit der Abschaffung des Bargeldes wollen die Ökonomen letztlich ein Modell “retten”, das nicht zur korrekten Beschreibung der Geldwirtschaft taugt. Da helfen auch alle sogenannten Wirtschafts-Nobelpreise (die keine echten Nobelpreise sind) an amerikanische oder kanadische männliche Ökonomen nicht. Und auch die Abschaffung des Bargeldes nicht.

Denn dann würde die AfD mit ihren 1-Gramm-Goldbarren einen noch größeren Boom erleben oder die Menschen würden auf Digitalgeld oder ausländisches Bargeld umsteigen oder noch andere Wege finden, wie seit Jahrtausenden weiter Tauschhandel betreiben zu können.

Das Problem der Geldpolitik kann die Abschaffung des Bargeldes nicht lösen

Aber sicherheitshalber besorge ich mir gleich morgen bei Amazon eine Feinwaage, um Gold auf ein Hundertstel Gramm genau abwiegen zu können, einen Prüfstein und ein Säuretest-Set, damit ich auch in Zukunft an der Wirtschaft teilhaben kann… ;)

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Wolf Biermann, Wladimir Putin und Adolf Hitlers Autobahn

BiermannWolf_WikipediaCC_MarcoMaasWie kommt jemand, der die DDR und ihre Regierung so sehr liebte, dass er 1953 – kurz nach dem am 17. Juni jenes Jahres brutal von Panzern niedergeschlagenen Aufstand des Volkes gegen das Regime in der DDR – dorthin übersiedelte und dort auch studierte, dazu, sich jetzt zu erdreisten, die Linke in Deutschland so anzugreifen, wie Wolf Biermann?

Der Opa war sogar Mitglied bei den Jungen Pionieren, der Jugendorganisation der SED, und macht jetzt einen auf Kommunistenfresser? Die Antwort ist klar: Der Mann ging selbst den SED-Bossen so sehr auf den Senkel, dass sie ihn nach einer Konzertreise in den Westen nicht mehr wieder in die DDR einreisen ließen – er wurde “ausgebürgert”. Eigentlich keine schlechte Lösung für den ewig Gestrigen, ob das heute bei uns noch möglich wäre? *grübel* ;)

Aber Spass beiseite: Gestern Abend durfte sich der alte Mann mal wieder im Fernsehen darstellen. Der Spiegel schreibt zu seinem Auftritt bei Günther Jauch: “Und da Biermann erst kürzlich im Bundestag so herzhaft gegen die Linken vom Leder gezogen hatte, würde er als bewährter Diktaturverächter und streiterprobter Polit-Poet sicherlich auch diese Veranstaltung unterhaltungsmäßig aufwerten. So hatten sich Jauchs Leute das wohl gedacht, und mancher Zuschauer dürfte ähnliche Erwartungen gehegt haben.

Die Erwartungshaltungen sollten sich aber nicht erfüllen, denn dort schimpfte Bierman nur auf den Spiegel, lobte die Kanzlerin, schimpfte auf Putin – und das war’s auch schon. Konstruktive Beiträge vom altersstarrsinnigen Barden gab es nicht.

Die durchaus guten Diskussionsbeiträge kamen durch die Bank von anderen: Platzeck, Lambsdorff und Krone-Schmalz. Moderator Jauch schwächelte auch, so dass diese drei die Diskussion letztlich allein, sachlich, qualitativ hochwertig und nachvollziehbar bestritten.

Zum Ende der Sendung kam Biermann nochmal dran, faselte davon, dass “Krieg nicht gut” sei und Putin “nicht mal fähig, wie Hitler eine Autobahn von Moskau nach Petersburg zu bauen” sei.

Zum Glück für Biermann, Jauch und das Publikum an den Fernsehgeräten war die Sendung damit zu Ende…

Foto: Wikipedia CC Marco Maas

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Die Perversion des In-App-Kaufs: Ein Raumschiff für 2.500 $

StarCitizenJavelinZerstoererSogenannte In-App-Käufe sind in letzter Zeit stark in der Kritik. Dabei werden die in der Regel als Spiele daher kommenden Programme bzw. Apps als kostenlos oder gratis beworben. Wer aber bei so einem Spiel wirklich Spass oder Erfolg haben möchte, muss Hilfsmittel, neue Leben oder sonstwas gegen echtes Geld während des Spiels online kaufen.

Apple und Google haben schon etwas gelernt

Apple musste Eltern in diesem Jahr über 30 Millionen Dollar zurückgeben, die Kinder für diesen miesen Mechanismus ausgegeben hatten. In den App-Shops von iOS und Android gibt es inzwischen die Möglichkeit, Apps mit diesem Mechanismus auszublenden, und die Bezeichnung “gratis” oder “kostenlos” ist bei solchen Apps inzwischen auch nicht mehr zu lesen, um mit der Abzocke keine rechtlichen Probleme zu kriegen.

Star Citizen verkauft seine zahlenden Kunden weiter für dumm

Da wundert es dann schon, dass gerade jetzt das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games im Rahmen eines Sonderverkaufs zahlreiche virtuelle Raumschiffe anbietet, darunter das mit Abstand teuerstes Schiff der Zerstörer Javelin, für den Spieler 2.500 US-Dollar bezahlen müssen.

Das virtuelle Raumschiff soll es nur am 28. November 2014 in einer Auflage von 200 Stück zu kaufen geben. Die Firma rechtfertigt den hohen Preis auch damit, dass damit 5.000 Schiffe der Aurora-Klasse als “Discount” für neue Mitspieler angeboten werden könnten – eine lächerliche Begründung, wenn man die virtuelle Natur der Raumschiffe berücksichtigt. Die kann man nämlich kostenlos beliebig vervielfachen.

Als Trostpflaster wird darauf hingewiesen, dass es für das Raumschiff eine “lebenslange Garantie” gibt. Auf alles – außer Waffen. Und vielleicht auch Tiernahrung?

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Foto: Abendrot über der Stadt Lüdinghausen

DSCF3175Die Sonne geht gerade unter. Im Winter sehe ich die Stelle, an der das am Horizont passiert, vom Balkon aus nicht. Dafür gibt es aber häufig ein schönes Abendrot wie auf diesem Foto.

Das Bild wurde mit meiner Fujifilm Finepix S1600 aufgenommen. Download mit vollen 4.000 x 3.000 Bildpunkten Auflösung und Verwendung des Fotos im Internet gegenQuellennachweis.

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Onlinehändler verhindern Preisvergleiche

preisvergleichUm Preisvergleiche zu verhindern, lassen die großen Elektronikhändler Geräte mit kleinsten Änderungen herstellen, damit die so geänderten Produktbezeichnungen und Modellnummern nicht mehr von Preissuchmaschinen gefunden werden können.

Das sagte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegenüber der dpa. “Gerade bei Computern und technischen Geräten kommt es vor, dass Handelsketten Geräte bestellen, die sich in Kleinigkeiten der Technik oder in der Farbe von anderen Angeboten unterscheiden. Das Gerät bekommt dann eine neue Nummer und schon ist es nicht mehr vergleichbar.”

Das soll schon seit Jahren so laufen, und zwar mit steigender Tendenz. Schließlich sind Preisvergleiche ja gut für Verbraucher, aber schlecht für den Verkäufer.

Die Vorgehensweise betrifft aber nicht nur den Elektronik-Handel, sondern geht durch alle Branchen. Bei Möbeln oder Kleidung sind die wirtschaftlich erfolgreichsten diejenigen, die nur eigene Produkte vertreiben wie Ikea oder H&M und so keinen Preisvergleich fürchten müssen.

Hinzu kommt noch, dass die Ergebnisse der Preisvergleichsdienste auch nicht unbedingt verlässlich sind, denn sie leben von Provisionen…

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Verfahren wegen Abhören des Kanzlerhandys wird eingestellt

GeneralbundesanwaltVoskosDie amerikanischen Spione von der NSA haben Schwein gehabt: Nach einer Vorabmeldung des Focus zur morgigen Ausgabe soll das Verfahren gegen den amerikanischen Geheimdienst wegen des Abhörens des Handys von Kanzlerin Merkel jetzt eingestellt werden. Die Einstellung des im Juni eingeleiteten Ermittlungsverfahrens habe das Fachreferat Cyberspionage der Bundesanwaltschaft vorgeschlagen.

Irgendwie will man es nicht so recht zugeben, die Behördensprecher winden sich. Die Bundesanwaltschaft wollte die bevorstehende Einstellung des Verfahrens nicht bestätigen und ließ ausrichten: “Das Verfahren ist noch offen.” Die Öffentlichkeit werde in der Sache aber noch “zu gegebener Zeit eingehend informiert”. Das Bundesjustizministerium wollte erst gar keinen Kommentar abgeben; eine Sprecherin der Behörde wies auf die Zuständigkeit des Generalbundesanwalts hin.

In mehr als sechs Monaten Ermittlungsarbeit hätten Bundesanwältin Sigrid Hegmann und ihre Mitarbeiter angeblich keine Beweis dafür gefunden, dass die NSA Merkels Mobiltelefon gezielt abgehört habe, wurde dem Focus aus dem Bundesjustizministerium gesteckt. Die Ermittler hätten dabei unter anderem bei allen deutschen Sicherheitsbehörden nach Beweisen für eine gezielte Lauschaktion gefragt. “Das Ergebnis war gleich null. Heiße Luft, keine Fakten”, informierte einer der Informanten.

Weil der NSA die ja in den USA schon zugegebene Straftat nicht nachzuweisen sei, wolle das zuständige Fachreferat Cyberspionage jetzt das Verfahren einstellen. Eine Verfügung dazu sei bereits verfasst. Es wird erwartet, dass Generalbundesanwalt Harald Range, der in dieser Abhöraffäre ja zum Jagen getragen werden musste, die Ermittlungen einstellt.

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Foto: Die letzten Blätter Ende November

ippDieser Apfelbaum hat zu Beginn der letzten Novemberwoche fast alle Blätter abgeworfen. Er steht am nördlichen Ende der Janackerstiege in Lüdinghausen in einem der Gärten.

Das Bild wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Nach Jahren des Wachstums stagniert Mozillas Umsatz

firefox-logoNach vier Jahren mit einem deutlichen Anstieg der Umsätze hat sich Mozillas Umsatzwachstum im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr sehr deutlich verlangsamt.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 meldet der Entwickler des Firefox-Browsers und des Mobilbetriebssystems Firefox OS nur noch Mehreinnahmen von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 314 Millionen Dollar.

Im Jahr 2012 hatte das Wachstum noch bei 90 Prozent und in den drei Vorjahren zwischen 18 und 33 Prozent gelegen.

Hier kann man aber hoffen, dass der Wechsel vom bisherigen Partner Google zu Yahoo wieder für mehr Geld in der Kasse sorgt.

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Freie Software Detekt spürt Bundestrojaner auf Ihrem PC auf

BNDDeutsche Politiker fast aller Couleur versuchen die Bürger unseres Landes mit allen Mitteln auszuspionieren und zu überwachen. “Kampf gegen den Terror” oder “Kinderporno” sind dann die “hehren Ziele”, mit denen die anlasslose und umfassende Bespitzelung aller in Deutschland lebenden Menschen gerechtfertigt wird.

Wie die Behörden uns Deutsche systematisch ausspähen

wurmdEs ist nicht nur der Bundesnachrichtendienst, der an den privaten Daten und der Kommunikation der Bürger hoch interessiert ist. Auch das Bundeskriminalamt hat sich im Grunde illegale Möglichkeiten geschaffen, die Onlineaktivitäten der Menschen in Deutschland zu überwachen.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die Behörden zu diesem Zweck den sogenannten Bundes- oder Staatstrojaner einsetzen. Eine neue Version der Bespitzelungs-Software soll nach Angaben des Innenministeriums in Kürze erscheinen und enthält vermutlich die aktuellsten Überwachungsalgorithmen des NSA-Dienstleisters CSC.

Kostenloses Programm “Detekt” findet Staatstrojaner auf Ihrem Rechner

Jetzt kommt die Digitale Gesellschaft e.V. den ausgespähten Menschen in Deutschland zu Hilfe. Sie hat in Zusammenarbeit mit Amnesty International, Electronic Frontier Foundation und Privacy International eine Open-Source-Software zum Aufspüren von Staatstrojanern veröffentlicht. Dieses kostenlose Programm mit dem Namen “Detekt” soll auf Windows-Rechnern Spuren bekannter Überwachungssoftware ausfindig machen können.

Vor dem Start des Programms sollte man alle geöffneten Anwendungen schließen und dafür sorgen, dass der Rechner nicht mit dem Internet verbunden ist. Das Programm muss dann mit Administratorrechten gestartet werden.

Der Suchvorgang kann je nach Computer bis zu 30 Minuten dauern. Nach dem Abschluss des Scans wird dann eine Ergebnisübersicht angezeigt und eine Protokolldatei mit weiterführenden Informationen erstellt. Allerdings löscht das Programm keine verdächtigen Dateien. Man kann damit zwar die Schädlinge finden – beseitigen muss man sie aber noch manuell.

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Die billigen Smartphones mit Googles Android One kommen

micromax_canvas-a1Smartphones, die ohne jegliche Subventionierung, also ohne Vertrag, weniger als 100 Euro kosten, kann man kaum auf den Markt bringen, wenn das Betriebssystem auch noch Geld kostet. Hier ist also die Domäne der Betriebssystems-Alternativen von Android One über Tizen bis Fire-OS.

Das Artikelbild zeigt ein Canvas A1 von der indischen Firma Micromax, das genau wie das Dream UNO von Spice oder das Sparkle V von Karbonn mit dem lizenzfreien Betriebssystem Google One ausgerüstet sind. Die drei Geräte kosten in Indien zwischen 76 und 89 Euro.

Technisch gesehen sind alle drei nicht schlecht für diesen Preis. Die Bildschirme haben 4,5 Zoll Diagonale und lösen 854 mal 480 Bildpunkte auf. Ein Quad-Core-Prozessor gibt den Geräten ausreichend Performance.

Googles lizenzfreies Mobilbetriebssystem Android One ist wohl auch eine Reaktion auf Anbieter wie Browserhersteller Mozilla, dessen Fire OS in Geräten unter 100 Dollar zum Einsatz kommt. Samsung hat schon beschlossen, noch in diesem Jahr in Indien ein erstes Tizen-Smartphone in den Handel zu bringen, das unter 100 Dollar kostet und damit die gleiche Zielgruppe bedient.

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