2014 wurden über eine Milliarde Android-Smartphones verkauft

Smartphones2014Im Jahr 2014 sind nach den neuesten Zahlen von Strategy Analytics weltweit zum ersten Mal mehr als eine Milliarde Smartphones mit dem Betriebssystem Android von Google verkauft worden.

Der Anstieg von über 20 Prozent gegenüber 2013 mit 781 Millionen verkauften Android-Geräten ist sehr deutlich. Das Google-Betriebssystem kommt damit auf einen weltweiten Marktanteil von 81 Prozent – weit vor Apple mit seinen 193 Millionen verkauften iPhones mit iOS, was ca. 15 Prozent Marktanteil entspricht.

Nach Angaben von Strategy Analytics wurde das Wachstum hauptsächlich in asiatischen Märkten wie China oder Indonesien erzielt.

Platz drei belegte Microsofts Windows Phone mit 39 Millionen verkauften Smarties. Hier soll das Fehlen “großer Hardware-Partner” und die schwache Präsenz auf dem chinesischen Markt für die eher geringen Abverkäufe verantwortlich sein.

Insgesamt stimmen die Zahlen erstaunlich genau mit dem Vorgucker der Meinungsforscher von IDC von Anfang Dezember 2014 überein.

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Auch OS X 10.10.2 beseitigt Apples Probleme mit WLAN nicht

osx10.10.2_yosemite-finder-viewDie neue Yosemite-Version OS X 10.10.2 ist nicht der erste Versuch, der WLAN-Probleme von Apples Mac-Betriebssystem Herr zu werden. Nach dem Feedback im Internet ist aber auch dieser Versuch wieder gescheitert – die Probleme mit unzuverlässigen oder langsamen WLAN-Verbindungen werden auch nach dem neuen Update weiterhin beklagt.

Ob diese Probleme, die seit der Veröffentlichung von Yosemite bestehen, mit bestimmten Routern zusammenhängen, ist aus den Beiträgen im Apple-Supportforum nicht erkennbar.

Manche Benutzer berichten von kurzzeitiger Besserung der WLAN-Verbindung nach dem Update, nach ein paar Stunden sei es dann aber wieder zu Aussetzern gekommen. Auch von zunächst guten WLAN-Verbindungen wird berichtet, dass sie ohne nachvollziehbaren Grund nach einiger Zeit zusammenbrechen. Schon veröffentlichte Updates der Firmware von Routern führten auch nicht zum Erfolg.

Das ist kein Ruhmesblatt für den amerikanischen Konzern…

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Karneval und Griechenland: Erpressung lohnt sich wieder

KarnevalCharlieDie erste Nachricht des Tages, die ich im Nachrichtensender n-tv hörte, bezog sich auf den Karneval in Köln: Den geplanten Festwagen zum Thema des Terroranschlages auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo, über den extra via Internet abgestimmt wurde, wird es nun trotz 2.500 Likes im Internet doch nicht geben.

Kein närrisches Zeichen gegen den Terror

Es sollte zwar, wie die Verantwortlichen bei ihren medialen Auftritten immer betont haben, kein Abbild des Propheten gezeigt werden, aber trotzdem haben die Herrschaften ihren Schwanz eingezogen und sich von Terroristen erpressen lassen, ohne dass die irgendetwas dazu sagen mussten – eine Art vorauseilender Gehorsam. Dabei war der Terrorangriff auf Charlie Hebdo auch ein Anschlag auf die Narrenfreiheit!

Statt Pressefreiheit und Meinungsfreiheit lieber frei Saufen

Jetzt sollten die kostümierten Feiglinge in Köln eigentlich auch konsequent sein und den ganzen schwachsinnigen Rosenmontagszug sein lassen – diese Entscheidung zeigt doch, dass der Karnevalszug offensichtlich sowieso nur etwas für hemmungslose Säufer ohne Rückgrat ist.

Die Erpresser des Tages kommen aus Griechenland

Die Breitbandradikalen von ganz rechts und ganz links, die die neue Regierung in Griechenland gebildet haben, zeigen mit ihrem ersten Regierungshandeln, dass sie es jetzt auch mit Erpressung versuchen.

Statt die wahren Schuldigen in ihren eigenen politischen und wirtschaftlichen Machteliten zu suchen, die jahrzehntelang den Staat wie einen Selbstbedienungsladen ausgebeutet haben, sitzen die Schuldigen jetzt angeblich in der EU und speziell in Deutschland.

Und da ihnen klar signalisiert wurde, dass sie eingegangene Verpflichtungen, für die sie von den EU-Staaten (deren Bürgern es teilweise noch schlechter geht als der griechischen Bevölkerung) Hunderte von Milliarden geliehen bekamen, zu erfüllen haben und kein Schuldenschnitt zu erwarten ist, zeigen sie jetzt ihr wahres Gesicht:

Wladimir_Putin_-_2006Sie wollen ihre Schulden bei den EU-Staaten und dem IWF gegen angebliche ausstehende deutsche Reparationszahlungen aus dem zweiten Weltkrieg aufrechnen und die Phalanx der EU verlassen, um im Handel mit dem russischen Diktator Wladimir Wladimirowitsch Putin ihr Glück zu suchen.

Vier Milliarden ausstehender Steuern haben die griechischen Wähler schon nicht mehr bezahlt, Tausende von gerade entlassenen Beamten wurden wieder eingestellt, die Löhne erhöht und die Privatisierungen gestoppt. Beschlüsse gegen Putin sollen von den Griechen, die sich seinerzeit mit gefälschten Wirtschaftszahlen in die Eurozone hineingelogen haben, jetzt mit einem Veto bedacht werden.

Ich hoffe, dass diese Erpresser nicht einen Cent mehr vom Steuergeld der EU-Bürger bekommen!

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Foto: Herbstliche Pegida-Blätter

ippWenn man genau hinschaut, findet man unter den vielen Ahorn-Blättern auf diesem Bild auch eins von einer Heckenbuche. Warum erinnert mich das bloß an Pegida? *grübel*

Das Foto wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 gemacht. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Youtube arbeitet ab sofort standardmäßig mit HTML5

YouTube1303Ab sofort stellt Youtube Videos standardmäßig mit HTML5 dar, heißt es in einem Blogeintrag der Entwickler. Die HTML5-Wiedergabe nutzt Youtube künftig als Voreinstellung bei Chrome, Internet Explorer 11, Safari 8 und aktuellen Beta-Versionen von Firefox.

Schon seit 2010 experimentiert Google mit der HTML5-Videowiedergabe. Angeblich ist jetzt auch das Video-Streaming mit adaptiver Bitrate möglich. Dabei wird die Auflösung an die Auslastung der Internetleitung angepasst.

Außerdem setzt Youtube bei Nutzung von HTML5 auf den lizenzgebührenfreien VP9-Videocodec, der die durchschnittliche Datenrate eines Videos im Schnitt um rund 35 Prozent reduzieren soll. Unter den Kommentaren zu dieser Meldung bei Heise finden sich aber auch viele negative Rückmeldungen…

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Störung beim Webhoster 1&1

1und1_logoBeim Webhoster 1&1  sind heute seit 8:00 Uhr zahlreiche dort gehostete Internetseiten ausgefallen.

Der Provider meldet auf seiner Störungsseite:  “Bei einigen Kunden kann es derzeit zu Einschränkungen bei der Nutzung ihrer 1&1 Webseite kommen. Unsere Techniker untersuchen derzeit die Ursachen der aktuellen Einschränkungen und werden das Problem so schnell wie möglich beheben.

Betroffene Kunden müssen allerdings feststellen, dass ihr Internetauftritt seit ungefähr 8 Uhr am heutigen Mittwochmorgen komplett ausgefallen ist.

Angeblich soll die Hauptursache für das Problem inzwischen festgestellt worden sein und die Technik soll an der Behebung des Problems arbeiten. Weitere Informationen zu Art und Umfang des Fehlers oder eine Schätzung, wie lange die Störung voraussichtlich noch andauern wird, sind nicht bekannt.

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Einzelhändler mit Sonntagsverkauf gegen Online-Konkurrenz

InnenstadtLHIm Wettbewerb mit dem stark wachsenden Onlinehandel verliert der stationäre Handel in den Innenstädten immer mehr an Boden. Nach einer Befragung von 33.000 Innenstadtbesuchern in 62 Städten durch das Institut für Handelsforschung Köln in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland, dem Handelsverband Deutschland (HDE), Galeria Kaufhof, zwölf Industrie- und Handelskammern und weiteren lokalen Partnern setzt der Onlinehandel Klein- und Großstädte immer mehr unter Druck.

Kaufhof will das Sonntagsverkaufsverbot kippen

“Die wenigen Sonntagsöffnungen zeigen, wie beliebt das Sonntagsshopping bei den Deutschen ist. Wenn die Läden geschlossen bleiben müssen, dann kaufen sie eben in den Onlineshops. Die Forderung an die Politik muss deshalb lauten: Schaffen Sie einen ungehinderten Zugang zur City und lassen Sie die Menschen auch am Sonntag im stationären Handel einkaufen, wenn sie das möchten.” heißt das Wundermittel des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Galeria Holding GmbH, Lovro Mandac.

Es bleibt allerdings sehr fraglich, ob das wirklich die Lösung der Probleme der Händler in den Innenstädten mit der übermächtigen digitalen Konkurrenz mit ihren 24/7-Angeboten (24 Stunden an 7 Tagen in der Woche – also durchgehend geöffnet) sein kann.

Denn da müssten dann ja schon alle Händler mitmachen – und für kleinere Läden, die dafür Personal vorhalten und höher bezahlen müssten, als unter der Woche, bringt das unter dem Strich eher Verluste.

Hinzu kommt, dass alle virtuellen Angebote einer Großstadt auf einem einzigen Server vorgehalten werden können – und das bei einer lächerlich geringen “Ladenmiete”.

Anständige Bezahlung für Paketboten wäre hilfreicher

Die Verzerrung des Wettbewerbs liegt doch eher darin, dass die eigentlich sehr aufwändige und teure Logistik des Onlinehandels auf dem Rücken der Paketzusteller kaum noch ins Gewicht fällt.

Durch immer stärkere Ausbeutung dieser Leute, die sich nahezu alle in prekären Arbeitsverhältnissen die Hacken ablaufen und ihre Gesundheit ruinieren müssen, ohne dafür soviel Geld zu bekommen, dass sie einigermaßen anständig davon leben könnten, wird das Geschäftsmodell der Onlinehändler doch überhaupt erst ermöglicht.

Das hätte auch den Vorteil, dass diese völlig unterbezahlten Leuten vielleicht auch mal selbst etwas kaufen könnten, so dass die Binnennachfrage allgemein gestärkt und zusätzliche Umsätze generiert würden.

Der Steuerhinterziehung einen Riegel vorschieben

Würden dann auch noch die von Amazon & Co. bekannten Steuersparmodelle verhindert, so dass die Onlinehändler sowohl den ausgebeuteten Zustellern als auch dem betrogenen Gemeinwesen geben müssten, was ihnen zusteht, sähe die Kalkulation schon anders aus.

Und wenn dadurch die online gekaufte Ware die angemessenen 10-30 Prozent teurer wäre, würden die meisten Kunden schon eher in einem Ladengeschäft einkaufen als im Internet!

Solange der Transport der gekauften Waren und auch die fälligen Steuern bei den Online-Geschäftsmodellen keine nennenswerte Rolle spielen, kann der stationäre Einzelhandel auch mit Sonntagsverkäufen wohl eher keinen Boden gewinnen.

Foto: Innenstadt Lüdinghausen – das Bild spricht für sich selbst / Klaus Ahrens

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Updates bei Apple: iOS 8.1.3 und OS X 10.10.2

osx10.10.2_yosemite-finder-viewApple hat gestern neue Updates für das Mobilbetriebssystem iOS 8.1.3 der iPhones, iPads und des iPod Touch und für das Mac-Betriebssystem OS X 10.10.2 herausgegeben.

Das Update des Mobilbetriebssystems iOS 8.1.3

Details zu beiden Updates nennt der Konzern diesmal nicht – das ist in letzter Zeit wohl zu oft schief gelaufen und erwartete Verbesserungen durch Updates wurden nicht erreicht. Es heißt in den Release Notes von iOS 8.1.3 nur, die neue Version behebe zahlreiche Fehler und verbessere die allgemeine Stabilität. Apple-User sind eben wie eine Herde Schafe mit goldenen Halsbändern…

Bei einem Betriebssystem-Update von iOS mussten Benutzer von Geräten mit wenig Speicherplatz oft Daten wie Fotos und Videos oder sogar einige Apps löschen, um die Software überhaupt installieren zu können. Bei iOS 8.1.3 soll angeblich deutlich weniger freier Speicher benötigt werden.

Das Update unterstützt die Mobilgeräte  iPhone 4s, 5, 5c, 5s, 6 und 6 Plus, iPad 2, 3, 4, mini, mini 2, mini 3 sowie Air und Air 2. Beim iPod touch klappt es nur mit Geräten der aktuellen fünften Generation.

Das Update des Mac-Betriebssystems OS X 10.10.2

In dem Update OS X 10.10.2 sind laut Apple Fixes für WLAN-Verbindungen, Sicherheitsfunktionen von HTML-E-Mails in der Suche Spotlight sowie eine Verbesserung der Vorlesefunktion Voiceover enthalten. Dazu kommen Verbesserungen der Stabilität und mehrere Sicherheitspatches für den Browser Safari.

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Foto: Schnee – Regen – Schnee?

ippLetztes Wochenende gab es Schnee, jetzt in der Wochenmitte Regen. Zum nächsten Wochenende könnte wieder Schnee kommen, denn ab morgen soll es wieder kälter werden.

Das Bild wurde mit meinem Smartphone Huawei Ascend P6 aufgenommen. Download mit vollen 3.264 x 2.448 Bildpunkten Auflösung und Verwendung der Fotos im Internet gegen Quellennachweis.

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Neuer Browser Vivaldi vom Opera-Gründer

VivaldiBrowserNicht von ungefähr klingt der Name des neuen Browsers von Jon von Tetzchner nach Musik. Der Opernfan und Opera-Gründer hat sich schon mit dem Namen seines Erstlings-Browsers recht musikalisch gegeben.

Nachdem der Internet-Veteran Tetzchner sich von Opera zurückgezogen hatte, will er nun von Island aus mit Vivaldi “enttäuschte Nutzer seiner Ex.Firma abholen“, wie es Heise treffend ausdrückt.

Jetzt gibt es eine erste technische Vorschau (Technical Preview), eine Art frühe Beta-Version für Windows, Mac OS und Linux, die man von der Vivaldi-Internetseite downloaden und installieren kann.

Opera hat sich bekanntlich eine neue Philosophie zu eigen gemacht und den Funktionsumfang seit Version 15 radikal eingedampft. Mit Vivaldi will von Tetzchner dem früheren Opera-Kurs folgen und anspruchsvollen Nutzern eine mächtige Grundausstattung mitgeben. “Die meisten Browser wollen heute allen gefallen, aber das bedeutet, dass sie alle gleich aussehen und ähnliche Features haben“, umreißt er seine Marktlücke. Sogar Mail soll Vivaldi beherrschen, ein Adressbuch ist auch schon integriert.

Die frühe Vorabversion von Vivaldi beinhaltet noch nicht alle geplanten Features und hakt hier und da auch noch ein wenig, wirkt aber durchaus vielversprechend. Sie enthält sogar schon eine deutsche Lokalisierung inklusive einer vorinstallierten Lesezeichensammlung.

Einen ausführlicheren Bericht finden Sie bei Heise.

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